Vogelgrippe ist wieder in Deutschland angekommen

Das Wichtigste in Kürze:

  • Das Vogelgrippevirus wurde in den ersten Nutztierbeständen in Deutschland nachgewiesen.
  • Um die betroffenen Betriebe wurden ein Sperrgebiet und ein Beobachtungsgebiet eingerichtet.
  • Niedersachsen hat in vielen Landkreisen die Haltung von Freilandgeflügel vorgeschrieben.
  • Auch die Niederlande haben eine landesweite Unterbringungspflicht erlassen.
  • Nutz- und Haustiere sollten nun von Futter- und Tränkeplätzen für Wildvögel ferngehalten werden.
  • Der Vogelgrippe-Erreger hatte 2017 in Deutschland große Auswirkungen, als in Mitteleuropa Hunderttausende Vögel getötet werden mussten.
  • Eine Übertragung des Vogelgrippevirus auf den Menschen durch Lebensmittel gilt als unwahrscheinlich.

Vogelgrippevirus in Deutschland nachgewiesen

das Einführung des Vogelgrippevirus findet auch dieses Mal statt über Zugvögel. In mehreren Bundesländern (Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bayern) wurde das Virus bereits im Herbst 2021 bei Wildvögeln nachgewiesen. Westfalen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Brandenburg).

Alle Tiere auf den Farmen wurden getötet und je eines Sperrgebiet im Umkreis von 3 Kilometern sowie a Beobachtungsbereich im Umkreis von 10 Kilometern aufgestellt. Es gibt jetzt einen im Sperrgebiet Stall Pflicht und im gesamten Beobachtungsgebiet (einschließlich des Sperrgebiets) dürfen weder Eier, Frischfleisch noch Geflügel von den Höfen verkauft werden.

In Niedersachsen sind besonders viele Vogelgrippe-Fälle festgestellt worden. Infolgedessen hat die Landesregierung in vielen Regionen die Haltung von Freilandgeflügel zur Pflicht gemacht.

Auch die Niederlande und Dänemark melden die ersten Fälle von Vogelgrippe bei Nutztierbeständen. Die Niederlande haben bereits ab dem 26. Oktober 2021 eine landesweite Pflichtunterbringung für alle gewerblichen Geflügelhaltungsbetriebe erlassen.

Kennzeichnungsvorschriften für Eier während der Pflichthaltung

Nach europäischem Recht ist vorgeschrieben, dass Eier von Legehennen, die nach behördlicher Anordnung keinen Auslauf mehr nutzen durften, 16 Wochen lang Weiter als Eier aus Freilandhaltung verkauft vielleicht. Erst nach Ablauf dieser 16 Wochen müssen sie wie Stalleier deklariert werden.

Bio-Eier als Bio-Eier vermarktet werden dürfen, auch wenn sie über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden müssen. Der Grund dafür ist, dass bei Bio-Eiern neben dem Auslauf noch weitere Kriterien erfüllt werden müssen, wie z

  • mehr Platz und Müll im Stall
  • und ökologisches Futter.

Geflügelhalter sollten ihre Tiere von Wildvögeln fernhalten

Um zu verhindern, dass sich das Vogelgrippevirus auf andere Geflügel- und Legehennenbetriebe ausbreitet, sollten Sie jetzt Nutztiere und Haustiere von Futter- und Tränkeplätzen, an denen Wilde Vögel aufhören, unbedingt ferngehalten werden.

Vogelgrippe ist eine hochansteckende Viruserkrankungdas vor allem

  • Hähnchen,
  • Truthähne
  • und Enten befallen.

Eins Übertragung auf den Menschen durch den Verzehr von Eiern, Geflügelfleisch und Geflügelfleischprodukten von Experten als unwahrscheinlich auswertenT.

Das Vogelgrippevirus, im Volksmund auch als Vogelgrippe bekannt, kam im Winter 2016/17 mit Zugvögeln aus Asien nach Europa und löste die bisher größte Vogelgrippe-Erkrankungswelle in Deutschland und Europa aus. Dies führte dazu, dass in einigen Regionen Deutschlands in großen Gebieten wochenlang Geflügel vorgeschrieben war.

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